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previous exercises
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| WS 2007/08 |
shelter stragegies in the south Die Übung ist eine Ergänzungsaufgabe zur Vorlesungsreihe “Shelter Strategies in the South" und ist Grundlage zur Benotung für Studierende, die mehr als einen unbenoteten Sitzschein (2CP) als Studienleistung benötigen. Für den Arbeitsaufwand der Übung wird 1 CP anerkannt. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Zeitaufwand von ca. 25 Stunden bzw. 3 Tagen zur Bearbeitung der Übung. Zur Anerkennung der 2 CP für die Vorlesung ist eine 80% Anwesenheit (= 10 Veranstaltungen) bei den 13 wöchentlichen Terminen Voraussetzung. Fehlende Anwesenheit kann jedoch durch Besuch der parallelen Vorlesungsreihe „Social Development Module“ aus dem Aufbau-Masterkurs kompensiert werden (wie auch umgekehrt). Thema der Übung ist in diesem Semester die städtische Infrastruktur in Marginalsiedlungen. Die Aufgabe ist es, auf einem Satellitenbild (z.B. über google earth) in einer Metropole des Südens ein informelles Wohngebiet von mindestens 30 ha.zu identifizieren, die sichtbaren sozialen wie technischen Infrastrukturdefizite zu analysieren und eine Verbesserung der Mängel mittels graphischer Überlagerung des Luftbildes vorzuschlagen. Die Maßnahmen müssen auf einer Seite schriftlich begründet werden. Leistungen: Abgabetermin: |
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| SS 2007 |
principles
of urban design and development in africa, asia and latin
america Task: Having done this, imagine that you are offered a job by an
international urban planning consultancy company in any of those
three cities. Which one you would select in the first place, which
one in the second place. Justify your decision in writing. |
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| WS 2006/07 |
Shelter Strategies in the South Aufgabe: Die Übung reflektiert die in der Vorlesung vermittelten Informationen und ersetzt eine Prüfung; sie dient somit als Grundlage zur Benotung der Studienleistung. Die Aufgabe kann von Architekten wie anderen Disziplinen genauso wie von Deutschen und ausländischen Studierenden gleichermaßen bearbeitet werden. Als Bezugsrahmen zur Bearbeitung der Übung sollen die Studierenden jeweils für sich einen bestimmten Ort sowie die Zielgruppe für ein fiktives Wohnungsprojekt definieren. In Abhängigkeit davon sind wünschenswerte Zielvorgaben hinsichtlich bestimmter Qualitäten des Projektes – die auch im Verlauf der Vorlesung Thema waren – zu beschreiben. Diese Zielvorgaben sind nachvollziehbar zu begründen. Als Gedächtnisstütze ist eine CD mit allen Vorlesungsfolien im PAR Sekretariat verfügbar, die auch kopiert und mitgenommen werden kann. Die Antworten können je nach Fachkultur und Fähigkeiten der Bearbeiter/innen schriftlich (z.B. in Anlehnung an untenstehende Tabelle), grafisch oder als digitale Präsentation (mit Papierausdruck) vermittelt werden. Der Umfang sollte einem Arbeitsaufwand von 25-30 (1 ECTS) entsprechen. Zusammen mit der Übung werden den Studierenden 3 ECTS anerkannt, ohne die Übung 2 ECTS [Sitzschein ohne Note, was in manchen Fachbereichen akzeptiert wird]. Letzter Abgabetermin ist der 10. April 2007.
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| SS 2006 |
Peace Village in South Lebanon Task: The exercise responds to the worrying up-to-date development in the Near East, South Lebanon to be precise. In consequence of war destruction, thousands of people have become homeless and will likely to do so in the near future. Rebuilding homes will be one of the first tasks to fulfill once the situation is getting under control again. So far it is not foreseeable, which existing urban areas need reconstruction, but a new settlement can be planned independently on virgin land, at least in its principal parameters. As possible location, an area not far from the Israeli border has been selected to become a future “peace village”. It will be inhabited by some 1.000 Lebanese citizens who lost their homes in the war plus 200 international pacifists of Israeli, North American, European and other Arab nationalities, who will demonstrate the possibility of peaceful conviviality of different nations in one village an can also provide a certain guarantee against military attacks. The task requires indicating on the provided map/air photograph
the village layout, including: It is not necessary to produce exact working drawings – even a sketch by hand on an A3 sheet of paper is acceptable as long as the above mentioned urban design considerations are defined in the drawing, by symbols or captions. The exercise substitutes an oral examination for the subject “Planen und Bauen in außereuropäischen Regionen”. It will be supplied with a mark; exercise and lecture will count as 3 ECTS within the “Lehrbereich E”. The exercise must behanded in before October 15, 2006. |
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| WS 2005/06 |
Wunschvorlesung Aufgabe: Die Lehre ist für die Studierenden da. Diese wollen sich fachlich auf ein bestimmtes Berufsfeld vorbreiten – doch die beruflichen Inhalte diffundieren immer gestreuter in einem schwer vorausschaubaren Arbeitsmarkt. Arbeitssuchende müssen sich ihr Tätigkeitsfeld weitgehend selbst definieren, wobei sie den Schwerpunkt mit Hinblick auf ein möglichst befriedigendes Berufsleben auch mit ihren eigenen Interessen in Einklang bringen sollten. Gegenwärtig werden die Studieninhalte für das künftigen Bachelor und Master Studium neu definiert. Dieses gibt auch den Studierenden die seltene Möglichkeit, die Inhalte gemäß ihrem persönlich passenden Berufsfeld zu beeinflussen. Für das Fach ‚Planen und Bauen in außereuropäischen Regionen’ werden sie eingeladen, nachzudenken über die für Sie persönlich passenden Inhalte nachzudenken und eine semesterfüllende Vorlesungsreihe nach Ihren Wünschen vorzuschlagen. Sie müssen Ihren Vorschlag in die für die Akkreditierung erforderliche Form bringen. Das heißt, Sie müssen Ihr Konzept gliedern in die Punkte: a) Übergreifendes Thema mit kurzer Begründung für seine Wichtigkeit b) 14 Teilaspekte, die jeweils in einer Woche diskutiert werden sollen c) Inhalte für die 14 Teilaspekte in Stichworten d) Lernziel für die gesamte Vorlesungsreihe e) Literaturhinweise mindestens 5 Titel für die ganze Serie f) Vorschlag für die Prüfungsform g) Ein passendes Foto oder Grafik für Eye-catcher für interessierte Studierende Beispiele für eine solche Beschreibung von Lehrveranstaltungen finden Sie auf der Homepage www.urban-studies.de. Die Aufgabe besteht jedoch nicht darin, die dort vorzufindenden Angaben herauszukopieren – Beurteilungskriterium ist die Schlüssigkeit und persönliche Ausrichtung der eigenenVorschläge. Abgabe:
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SS 2005
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Cultural Identity, Globalization and Urban
Development Speziell müssen Sie eine Themenauswahl treffen, die potentielle Teilnehmer anspricht und ein Poster dazu entwerfen, daß sich von der üblichen Präsentation konventioneller Veranstaltungen in diesem Feld positiv abhebt. LEISTUNGEN: Probedruck des Posters im Maßstab 1:1 und zusätzlich Abgabe auch in digitaler Form bis spätestens 15. Oktober 2005 am Fachgebiet. Alle wichtigen konzeptionellen Überlegungen müssen in den Informationen zum Ausdruck kommen. Inhalt und Gestaltung sind geichwertige Kriterien der Beurteilung.
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| WS 2004/05 |
MEGA CITIES
(Fast growing cities - hell and heaven) Die sog. Megacities in den Ländern des Südens (und insbesondere des Ostens) explodieren seit Jahren in ihrer Einwohnerzahl, ohne dass die Stadtplanung technisch und organisatorisch in der Lage wäre, den Bevölkerungszuwachs in befriedigender Weise mit Wohnraum oder zumindest Siedlungsfläche zu versorgen. Deshalb erfreuen sich dort die im Norden bzw. Westen längst totgesagten Trabantenstädte einer zunehmenden Konjunktur – auch wenn die physische Ausformung derselben jeden Anlaß zur Kritik liefert. Hier werden die Slums der kommenden Jahrzehnte produziert. Aufgabenstellung: Stellen Sie sich vor, die Stadtverwaltung einer Megacity beauftragt Sie als Teil eines Expertenteams, eine Trabantenstadt zu planen, die das Attribut ‚human’ verdient. Damit Sie sich aufrichtig engagieren, die bestmögliche Lösung zu finden, bekommen Sie als ‚Zuckerbrot’ 1000 Aktienanteile der Entwicklungsgesellschaft geschenkt und sind als ‚Peitsche’ verpflichtet, die ersten 10 nach Fertigstellung selbst in dieser Siedlung zu wohnen. Sie bereiten sich auf den ersten größeren Termin zur Diskussion möglicher Zielvorstellungen mit Vertretern der Stadtplanungsamtes, den Politikern und anderen Interessensvertretern vor. Ihre Aufgabe ist, die Defizite üblicherweise entstehender Trabantenstädte zu identifizieren und zu begründen. Als zweiten Schritt sollen Sie diesen festgestellten Defiziten ihre eigenen Visionen für eine besser geplante Ansiedlung gegenüberstellen und begründen Leistung Erwartet werden von Ihnen Schaubilder in Form von illustrierten Flussdiagrammen, die eine Ursachen – Zustand – Folgen Sequenz sowohl für die Defizite wie für die Visionen überzeugend veranschaulichen. Konkret werden mindestens 2 Tafeln als Beamer-Folie mit Papier-Ausdruck verlangt, die Auskunft geben über (A)Defizite und (B) Visionen
A) Defizite:
B) Visionen Abgabetermin:
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| SS 2004 |
Sustainable
micro urbanism for popular housing in the South Aufgabe: Eine konfessionelle Entwicklungshilfe-Organisation hat nach einem Fernsehspot, in dem verwahrloste Straßenkinder und bettelnde alte Frauen und Männer zu sehen waren, Geld gesammelt, das nun für den Bau einer kleinen Siedlung mit ca. 150 Schlichtwohnungen (Haus auf kleiner Parzelle) und die dazu gehörige Infrastruktur in einem Land auf der südlichen Halbkugel verwendet werden soll. Sie sind aufgefordert, eine Vorskizze zur Diskussion mit den Behörden und den künftigen Bewohnern anzufertigen. Aussagen sind u.a. gewünscht zu folgenden Teilaspekten:
· Freiraum auf
den Parzellen und mögliche Erweiterbarkeit der Wohneinheiten
Leistungen: Abgabe: Spätestens Montag 18. Oktober 2004 am FG PAR |
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| WS 2003/04 |
Sustainable
architecture for popular housing in the South Aufgabe: Auf einem Hang mit 20% Gefälle soll eine ca. 50 m2 große Unterkunft für eine kinderreiche Flüchtlingsfamilie aus einem Krisengebiet geplant werden. Dabei sind folgende Rahmenbedingungen zu berücksichtigen:
· Die
Bewohner haben Hab und Gut verloren und leben finanziell am Nicht berücksichtigt werden braucht in diesem Fall der städtische Zusammenhang, dh. Die notwendigen Infrastruktureinrichtungen, der Zugang zu Verdienstmöglichkeiten, und die verkehrstechnische Anbindung. Die Aufgabe liegt in einem Entwicklungsland, das sich der/die Bearbeiterin im Rahmen der genannten Parameter selbst wählen kann. Leistungen: Entwurf in Stegreif-Qualität im Maßstab 1:25 mit Modell oder Perspektive Schriftliche oder bildhafte Erläuterung der optimalen Berücksichtigung der 6 oben genannten Parameter in Bezug auf Materialwahl, Konstruktion, Grundrisse etc. Abgabe: spätestens erste Woche des Sommersemesters 2004 am Fachgebiet PAR.
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| SS 2003 |
The right to the city ... Aufgabe: Es ist ein internationaler UN-Wettbewerb zur Prämierung innovativer Stadtentwicklungskonzepte für Klein- und Mittelstädte (50.000 bis 100.000 Einwohner) ausgeschrieben. Sie sind als freies Beratungsbüro von einer Gemeinde beauftragt, einen Vorentwurf für die Bewerbung zu erstellen. Dabei sollen sie darstellen, warum die Gemeinde bessere Wohn- und Arbeitsbedingungen bietet als die großen Wachstumspole, die sich im globalen Wettstreit befinden – und warum die Gemeinde besser geplant und gemanagt wird. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, da auch die guten Absichten der Gemeinde in die Bewertung einbezogen werden. Leistungen: Maximal zweiseitige schriftliche Formulierung der affirmativen Bewerbungsargumente für die Gemeinde, die frei gewählt werden und fiktiv sein kann. Dazu eine zweidimensionale gezeichnete Skizze der räumlichen Lage bzw. Entwicklung der Stadt, wobei dynamische Veränderungen und Kommentare eingeblendet werden können. Die Übung kann wahlweise in deutscher oder eglischer Spache verfasst werden. Abgabetermin ist die erste Vorlesungswoche des Wintersemesters. Credits: Die Übung dient dem Nachweis der Rezeption und Reflektion der in der Vorlesung angesprochenen Problematik. Die Folien der Vorlesung können von der Webseite des Fachgebiets (www.par-darmstadt.de) als Gedächtnisstütze heruntergeladen werden. Vorlesung und Übung werden zusammen mit 2 ECTS (d.h. entsprechend 60 Studienstunden) bewertet. |
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| WS 2002/03 |
Shacks and palaces. Housing strategies
in the developing world Die Semesterübung dient dem Nachweis des Besuchs der Vorlesung "Planen und Bauen in außereuropäischen Regionen bzw. der Aneignung der Lehrinhalte durch Selbststudium. Für Vorlesesung mit Übung werden pro Semester 1 ETCS Punkt anerkannt (= ca. 30 Std. Studienzeit.) Die Übung für das laufende Semester besteht in dem Entwurf eines Faltblattes für ein Hochschulinstitut, das Stadtentwicklung und Wohnungswesen im internationalen Kontext erforsch und im Rahmen von Master- und anderen Aufbaustudiengängen zur Weiterqualifizierung anbietet. Zielgruppe der Broschüre sind in erster Linie interessierte Student/inn/en aus den In- und Ausland. Andere potentielle Interessenten sind Partnerinstitute in anderen Ländern und Geberinstitutionen für Forschungsvorhaben. Die geforderte Leistung ist ein Modell des Faltblattes im Maßstab 1:1, einschließlich der inhaltlichen Erarbeitung und exemplarischen Darstellung des Informationsgehaltes (= Text, Abbildungen). Die Bearbeiter/innen sollen sich dabei in erster Linie davon leiten lassen, was sie selbst als Studierende an Information von einer Selbstdarstellung eines derartigen erwarten würden und für sie selbst nützlich wäre. Der Text kann in deutsch, englisch, französisch, spanisch und portugiesisch abgefasst sein. Bewertet werden sowohl die inhhaltliche Auseinandersetzung wie die gestalterische Umsetzung der Broschüre - aber auch praktische Aspekte wie Versandfähigkeit und Lesbarkeit. Sonderpunkte gibt es für besonders innovative Ideen. Abgabetermin ist die erste Semesterwoche des Sommersemesters 2003.
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| SS 2002 |
Konzeption einer Webpage für eine fiktive Entwicklungshilfe-Organisation Gegenstand der Übung ist die Konzeption einer Webpage für eine fiktive Entwicklungshilfe-Organisation (NRO), deren hauptsächlicher Tätigkeitsbereich die Verbesserung der Wohnbedingungen in der Dritten Welt ist. Die Bearbeiter werden aufgefordert, Inhalt und Gestaltung der Homepage mit fünf bis 10 miteinander verlinkter Sub-pages sowie passender externer Links vorzuschlagen. Das Ergebnis ist als Verknüpfungsdiagramm sowie als Ausdruck der Seiten darzustellen. Eine funktionsfähige Programmierung der Seite ist nicht Gegenstand der Übung.
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